Pilzbefall
Anzeichen:
Anzeichen für Pilzbefall sind haarlose, verschorfte Stellen am Körper des Kaninchens - häufig rund um Nase, Mund und Ohren. Bei stärkerem Befall breiten sich die Stellen an Rumpf und Bauch aus.
Auslöser:
Ein unsauberes - zu selten gereinigtes - Kaninchenheim begünstigt die Bildung von Pilzen. Aber auch eine Schwächung des Immunsystems bedingt durch Stress, schlechte Ernährung oder andere Krankheiten, ermöglicht eine Ansiedlung von Pilzen.
Behandlung:
Pilzbefall sollte von einem Tierarzt untersucht und behandelt werden. Zum einen könnte es sich auch um einen Parasitenbefall handeln und zum anderen, weil verschiedene Hautpilze auch auf Meschen übertragen werden können.
Auf Menschen übertragene Hautpilze zeichnen sich durch rötliche, schuppige und juckende Flecken aus. Die Flecken wachsen nach außen - während das Innere abheilt. Bei einer Nichtbehandlung breiten sich die Flecken aus.
Vermeidung:
Pilzbefall kann durch ein sauberes (nicht steriles) Kaninchenheim reduziert werden. Gesunde und gut ernährte Kaninchen werden seltener von Pilzen befallen.









